249. Matinee

, Ebertbad

Antoni Kłeczek (Klavier)

Programm

Domenico Scarlatti Sonate K. 213 in d-Moll
Sonate K. 24 in A-Dur
Isaac Albéniz Iberia Book 2: Rondeña
Karol Szymanowski Serenade de Don Juan
Frédéric Chopin Polonaise op. 53
Polonaise-Fantasie op. 61

Biografie

Die New York Concert Review beschrieb Antoni Kłeczek als einen Pianisten, der „eine für sein Alter weit überragende musikalische Reife besitzt“. Er ist vielfacher Preisträger internationaler Wettbewerbe, darunter der 53. Nationale Chopin-Wettbewerb in Warschau, der 8. Internationale Klavierwettbewerb Arthur Rubinstein in Memoriam in Bydgoszcz, der 68. Internationale Chopin-Wettbewerb der Kosciuszko-Stiftung in Washington, D.C., der 29. Internationale Chopin-Wettbewerb in Szafarnia sowie der 6. Internationale Rosalyn-Tureck-Bach-Wettbewerb in New York. Zuletzt gewann er den 1. Preis beim 19. Internationalen Chopin-Wettbewerb in Hannover.

Als Solist trat Antoni Kłeczek mit renommierten Orchestern wie der Nationalphilharmonie Washington, D.C., der Warschauer Philharmonie, der Westböhmischen Symphonie und dem polnischen Orchester Sinfonia Iuventus auf. Konzertreisen führten ihn in die USA, nach Polen, Deutschland, Puerto Rico und Ungarn.

Geboren 2006 in Vienna (Virginia, USA), begann Antoni Kłeczek im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierspiel. Seine Ausbildung erhielt er zunächst bei Anna Ouspenskaya und später bei Dr. Martin Labazevitch an der Levine School of Music sowie in Washington, D.C., wo er von 2019 bis 2025 studierte und als Stipendiat der Chopin Foundation of the United States gefördert wurde. Derzeit studiert er an der Fryderyk-Chopin-Universität für Musik in Warschau in der Klasse von Prof. Piotr Paleczny.

Wichtige künstlerische Impulse erhielt Antoni Kłeczek zudem in Meisterkursen und Unterrichtseinheiten bei Pianisten wie Horacio Gutiérrez, Ewa Pobłocka, Kirill Gerstein, Jeffrey Swann, Garrick Ohlsson, Kevin Kenner und Krzysztof Jabłoński. Sein Repertoire umfasst zentrale Werke der Klavierliteratur, mit besonderem Schwerpunkt auf Chopin, dessen Musik er durch stilistische Klarheit, technische Souveränität und große Ausdruckstiefe interpretiert.

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