Programm
| Ludwig v. Beethoven | Sonate F-Dur für Klavier und Violine, op. 24 „Frühlingssonate“ |
| Robert Schumann | Sonate Nr. 1 a-Moll für Violine und Klavier, op. 105 |
| Paul Ben-Haim | Three Songs without Words |
| Johannes Brahms | Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 G-Dur, op. 78 |
Biografien
Liv Mgidal
„Höchste Virtuosität und poetisches Spiel aus dem Innersten der Musik“: Publikum und Presse schätzen gleichermaßen Liv Migdals „Gestaltungsatem und Nuancierungskunst“, die die Konzerte der Geigerin auszeichnen.
Mit zehn Jahren gab sie als Solistin mit Orchester ihre ersten Konzerte, kurz nach Beginn ihres Studiums an der Musikhochschule Rostock. Nach dem Diplom folgte die Meisterklasse bei Igor Ozim am Salzburger Mozarteum, ergänzt durch Studien in Alter Musik bei Reinhard Goebel, die sie mit dem Master of Arts mit Auszeichnung abschloss.
Als Solistin mit namhaften Orchestern und Dirigenten ist Liv Migdal auf den Konzertbühnen weltweit unterwegs.
Nach dem großen Erfolg ihres Debütkonzerts im Wiener Konzerthaus zu Beginn dieses Jahres und wiederholten Einladungen in die Elbphilharmonie, die Laeiszhalle Hamburg sowie die Berliner Philharmonie stehen für 2025 Konzerttourneen in die Schweiz, nach Griechenland und erneut eine große Australientournee in Liv Migdals Konzertkalender.
Mario Häring
Mario Häring wurde im November 1989 in Hannover geboren und wuchs in Berlin auf. Aus einer deutsch-japanischen Musikerfamilie stammend, machte er bereits im Alter von 3 Jahren erste Erfahrungen am Klavier. Noch vor seinem Abitur lernte er als Jungstudent bei Prof. Fabio Bidini im Julius-Stern-Institut der UdK Berlin sowie an der HMTM Hannover unter Prof. Karl-Heinz Kämmerling. Bei Prof. Kämmerling und Prof. Lars Vogt absolvierte Mario Häring sein Studium, das er 2017 mit Bestnote abschloss.
Besonderes Aufsehen erregte er 2018 mit dem Gewinn des 2. Preises bei der renommierten Leeds International Piano Competition. Dort erhielt er auch als erster Preisträger den Yaltah Menuhin Award.
Seine Konzerttätigkeit führte ihn u.a. in renommierte Säle wie das Konzerthaus Berlin, die Laeiszhalle Hamburg, die Elbphilharmonie, die Wigmore Hall London, das Theâtre des Champs-Elysées und die Suntory Hall in Tokyo.
Er ist Teil des Bawandi Trios (mit Patrick Hollich, Klarinette und Alexandre Castro-Balbi, Cello) und des Capybara Piano Quartets, mit dem er 2023 als erstes Klavierquartett die Osaka International Chamber Music Competition gewann. Seine Diskographie umfasst mittlerweile drei Solo-Alben und fünf Kammermusik-Alben.